Snowkiting
© Adobe Stock

Normal kann jeder

Winter... Schnee... Da hilft nur eins: Skifahren oder Snowboarden. Von wegen. Es gibt doch viel Aufregenderes, das man bei eisigen Temperaturen tun kann.

Snowkiting
© Adobe Stock

Skifahren oder Snowboarden war gestern. Zumindest auf die normale Tour. Beim Snowkiting kannst du trotzdem noch schwerelos durch Pulverschnee cruisen oder akrobatische Sprünge vollführen. Und zwar mit Trick 17 in Form eines etwa 6-15 qm großen Powerkites. Das Tolle daran: Du brauchst dafür nicht mal in die Berge zu fahren. Ein großes Schneefeld vor deiner Haustür genügt. Sofern Snowkiten hier erlaubt ist. Wo? Wie? Was kostet’s?

Snowkiting

Eiskalt die Wände hochgehen

© Adobe Stock - Snowtubing
© Adobe Stock

Nervenkitzel pur, weil es nicht nicht ganz ungefährlich ist: Eiszapfenklettern. Du ahnst es schon – dabei handelt es sich um eine eiskalte Angelegenheit. Denn wenn’s zapfig kalt ist, ist’s am besten. Mit Eisgeräten und Steigeisen ausgerüstet funktioniert diese nicht ganz normale Sportart am besten in gefrorenen Wasserfällen, in denen es senkrecht nach oben beziehungsweise später nach unten geht. Und zwar wirklich senkrecht. Das A und O hierbei ist, sich selbst abzusichern, die Verhältnisse richtig einzuschätzen und den Auf- und Abstieg vorauszuplanen. Stimmt all das, dann erwartet Dich ein ultimativ cooles Erlebnis. Wo? Wie? Was kostet’s?

Eisklettern

Rutsch doch mal den Buckel runter

Snowtubing
@ Adobe Stock

Die Piste runtersausen geht auch ohne Ski und Board. Das Zauberwort heißt Snowtubing. Dabei zischst du, auf einer extra dafür präparierten, etwa 200 m langen Bahn, gen Tal. Und zwar auf einem Gummireifen, der an ein zu klein geratenes Schlauchboot erinnert. Du ahnst es schon: Snowtubing macht im Rudel besonders viel Spaß. Deshalb eignet sich dieses eiskalte Vergnügen auch gut als Firmenevent. Wo? Wann? Was kostet’s?

Snowtubing

Ross und Gleiter

Skijöring
© Adobe Stock

Schon mal mit 50 Sachen auf Skiern durch den Schnee gesaust? Beim Skijöring geht das. Denn hier heißt die Kombi der Stunde Pferd, Skier und endlose Weiten. Erfunden haben es die Norweger. Ursprünglich war dies im Winter nämlich die beste Art, durch die verschneiten Landschaften von A nach B zu kommen. Apropos extrem: Skijöring kann durchaus als Extremsport gelten. Schließlich sind Pferde unberechenbar. Sie lassen sich nicht nur nicht einfach lenken, sondern können auch durchaus mal durchgehen. Probieren kannst du den Sport überall, wo es Pferde gibt – idealerweise gewöhnt an Skier. Und schauen, wie’s läuft, kannst du beim White Turf Rennen in St. Moritz.

Skikjöring