Panorama von Budapest abends angefertigt von einem Schiff auf der Donau aus
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Wo New York auf Wien trifft

Viel Kultur, noch mehr Flair und das beste Café der Welt, das ist Budapest. Wann besuchst Du die Stadt an der Donau?

Die großeMarkthalle von Budapest
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Laut den britischen Meinungsforschern von Euromonitor International befindet sich Budapest unter den Top Ten der Ziele für Städtereisende in Europa. Die Geschichte und kulturellen Angebote sowie auch die Architektur und das Flair bieten genug Argumente. Zwar ist Budapests Zentrum längst kein billiges Pflaster mehr - das Preisniveau erreicht bisweilen westliche Sphären -, doch wer Glück hat, findet immer noch ein günstiges Hotelschnäppchen. Was aber muss ein Budapest-Besucher unbedingt gesehen haben?

Von ihrer prachtvollsten Seite zeigt sich die Stadt an den Ufern der Donau. Hier die klassizistische Kettenbrücke, die nachts in tausend Lichtern strahlt. Dort das schier endlos lange neogotische Parlamentsgebäude mit seiner riesigen Kuppel und den zahlreichen Türmchen, eines der Wahrzeichen der Stadt. Hoch über dem Fluss thront von überall her sichtbar der gewaltige Burgpalast. Als einstige Königsresidenz strahlt der größte Gebäudekomplex Ungarns den Glanz vieler Jahrhunderte und Stilepochen aus. Ein Stück weiter unten am Fluss empfängt den Stadtbummler schließlich die große Markthalle, auf Ungarisch Nagy Vásárcsarnok.

Eine Markthalle? Von außen erinnert sie vielmehr an einen gigantischen Sakralbau, an eine Basilika mit einem Langhaus und zwei Querschiffen. Aus Stahlträgern konstruiert und mit glasierten Ziegeln versehen, ist sie jedoch im Inneren hell und freundlich. Ein architektonisches Glanzstück der kuk-Monarchie. Zwischen ihren über 180 Marktständen und Geschäften könnten Besucher ganze Tage verweilen.

Der prunkvolle Innenraum des Cafe New York
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Giacomo Puccini, Gustav Mahler, Otto Klemperer – das sind nur einige der vielen schillernden Namen der Klassik. Ihre Gemeinsamkeiten: Sie alle wirkten vor den Rängen der Ungarischen Staatsoper.

Doch ist es nicht allein die Musik: Es ist der überaus reiche Schmuck an Gemälden, Skulpturen und barocker Ornamentik, weshalb ihr viele den Titel schönstes Opernhaus der Welt attestieren.

Und wer einmal das nahegelegene Café New York besucht hat, weiß, warum sich auch dieses mit dem Ruhm des schönsten seiner Art schmücken lässt. Das prunkvolle Gründerzeit-Interieur wirkt wie ein barocker Kirchenraum. Nur viel heiterer – und im wahrsten Wortsinn geschmackvoll.

Budapest bietet ausreichend Unterhaltung für mehr als nur ein Wochenende. Es lohnt sich daher, auch häufiger in diese Stadt zu fahren.

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